
Sie führen Ihr Team durch die Veränderung. Wer steht dabei an Ihrer Seite?
Von oben kommen Vorgaben, Ihr Team erwartet Halt, und offen sprechen können Sie mit kaum jemandem. Ich begleite Sie vertraulich durch diese Phase, mit Empathie, auf Augenhöhe und in klarer Sprache.
Ich war dreißig Jahre in Unternehmensleitungen, als Personalchef, Finanzvorstand und technischer Geschäftsführer, und kenne solche Phasen von innen.
Dauer ca. 45 Minuten · vertraulich · mit Michael Jordan persönlich
Ich berate Sie fachlich und begleite Sie vertraulich.
Für wen ich da bin und wie ich arbeite
Video · rund 6 Minuten
Im Interview erzähle ich, wer ich bin, wie ich arbeite und woher meine Erfahrung kommt.
Beratung
Ihr Unternehmen
- Ihre Situation aus fachlicher Sicht eingeordnet
- Gespräche und Entscheidungen gut vorbereitet
Begleitung
Sie als Person
- Den eigenen Anteil erkennen
- Jemand an Ihrer Seite, wenn es sich zuspitzt
Wenn sich Ihr Unternehmen verändert, verändert sich auch Ihre Rolle.
Ihr Unternehmen wird umgebaut, neu ausgerichtet oder steht unter Druck. Manchmal stecken neue Eigentümer, eine neue Geschäftsführung oder ein neuer Vorgesetzter dahinter. Manchmal bleibt die Führung, und die Strategie ändert sich. Drei Situationen begegnen mir dabei immer wieder.
Wählen Sie die Situation, die Ihrer am nächsten kommt.
Umbau
Das Unternehmen wird restrukturiert oder neu aufgestellt, und Sie sollen die Veränderung in Ihrem Bereich umsetzen. Zuständigkeiten werden neu verteilt, manche Bereiche gewinnen an Gewicht, andere verlieren es, und mit ihnen oft auch Ihre eigene Rolle. Dazu kommen Entscheidungen, die andere getroffen haben, bis hin zum Stellenabbau.
- Wie behaupte ich mich, wenn sich die Gewichte zwischen den Bereichen verschieben?
- Wie merke ich, ob mein Bereich gerade unwichtiger wird, und was tue ich dann?
- Wie stehe ich vor meinen Leuten, wenn ich selbst nicht daran glaube?
- Wie sage ich nach oben, dass der Plan so nicht funktioniert, ohne als Bremser dazustehen?
Neue Spielregeln
Ein neuer Investor, eine neue Geschäftsführung, ein neuer Vorgesetzter. Oder die Führung bleibt, und die Strategie ändert sich. Was bisher richtig war, gilt plötzlich als falsch, und die neuen Regeln erklärt Ihnen niemand.
- Wie finde ich heraus, was jetzt wirklich von mir erwartet wird?
- Wie positioniere ich mich, wenn an wichtigen Stellen neue Leute sitzen?
- Wie bleibe ich loyal, ohne mich zu verbiegen?
Zwischen allen Stühlen
Von oben kommt Druck, von unten kommen Erwartungen, und unter Kollegen herrscht Konkurrenz. Jede Seite erwartet, dass Sie ihre Interessen vertreten.
- Wie trenne ich, was mein Chef will, was meine Leute brauchen und was ich selbst richtig finde?
- Wie sage ich Nein, ohne meine Position zu gefährden?
- Wie finde ich einen Weg, mit dem ich allen Seiten gerecht werde, ohne mich zu verbiegen?
Die Sätze, die nachts kreisen.
Was im Unternehmen passiert, kommt mit nach Hause und ist morgens als Erstes wieder da. Vielleicht kennen Sie einen dieser Sätze.
- „Ich arbeite immer mehr, und es wird trotzdem nicht besser.“
- „Ich soll Commitment einfordern für etwas, an das ich selbst nicht glaube.“
- „Ich bin in einer Situation, in der ich noch nie war, und ich kann niemanden fragen.“
- „Ich habe das alles nicht mehr im Griff, und keiner darf es merken.“
Beratung und Coaching für Führungskräfte in Unternehmen im Umbruch.
Warum die bewährten Mittel unter Druck nicht mehr greifen.
Unter Druck schaltet fast jeder Mensch in den Verteidigungsmodus. Das ist ein Schutzreflex und keine Schwäche. Der Kopf richtet sich auf die Gefahr aus, und das Denken wird enger. Man hört weniger zu, entscheidet schneller und greift zu dem, was früher funktioniert hat.
Also wird härter gearbeitet, morgens eher angefangen und mehr kontrolliert. Nur passt das Bewährte nicht mehr. So steigt der Druck weiter, und der Blick wird noch enger.
Dazu kommt: Den eigenen Anteil an der Situation sieht man von innen am schwersten. Genau dort liegt aber fast immer ein Teil der Lösung.
Hier hilft ein Blick von außen. Wenn jemand die richtigen Fragen stellt, werden Lösungen wieder sichtbar, die unter Druck verschwunden waren.
Wie Druck den Blick verengt
Sie sehen viele Möglichkeiten und wägen ab.
Der Blick wird eng, es bleiben ein, zwei bewährte Wege. Der Einsatz steigt, das Ergebnis bleibt gleich.
Sie sehen wieder mehr Möglichkeiten, auch bei sich selbst.
Nach oben loyal, nach unten der Halt. Und wer hört Ihnen zu?
Sie stehen in der Mitte. An keiner Stelle können Sie offen sagen, wie es wirklich steht. Das liegt an der Rolle und nicht an Ihnen.
- GeschäftsführungWer dort zweifelt, gilt schnell als der Aufgabe nicht gewachsen.
- KollegenHinter fachlichen Diskussionen liegt oft etwas anderes. Entscheidend ist, wie Sie sich in der Situation verhalten.
- HRIn einer Restrukturierung ist HR Partei und nicht in jeder Situation Ihr vertrauensvoller Ansprechpartner.
- Ihr TeamIhre Leute haben eigene Sorgen und brauchen von Ihnen Halt.
- Zu HauseIhre Familie kennt weder das Unternehmen noch seine Spielregeln und ist längst selbst betroffen.
Ich weiß, wie sich Ihre Lage anfühlt.


Ich begleite Führungskräfte in Unternehmen im Umbruch dabei, wieder klar zu sehen und handlungsfähig zu bleiben. Das Dilemma, ein Ziel vertreten zu müssen, das andere vorgegeben haben, kenne ich aus eigener Erfahrung.
Dabei verbinde ich zwei Dinge, die selten in einer Person zusammenkommen: fachliche Beratung und persönliche Begleitung durch eine Phase, die Ihnen viel abverlangt.
Erfahrung
- Dreißig Jahre in Unternehmensleitungen, als Personalchef, Finanzvorstand und technischer Geschäftsführer
- Private-Equity-Übergänge, Werksschließungen und Carve-outs
- Eine Insolvenz als Organ und Finanzvorstand begleitet und abgewickelt
- Verhandlungen mit Betriebsräten und Gewerkschaften
- Aufhebungsverträge fair verhandelt
- Führung vor Ort in vielen Ländern weltweit
- Begleitung auf Deutsch und auf Englisch
- Ausbildung als systemischer Berater und Coach
Sie hatten vermutlich schon die richtigen Ansätze. Mit mir setzen Sie sie um.
Viele Führungskräfte kennen die gängigen Modelle längst. Es fehlt die Umsetzung in der eigenen, verfahrenen Situation. Den Weg entwickeln wir gemeinsam, so dass Sie ihn eigenständig gehen können.
Vier Bausteine für die nächsten Monate
- 1

Lagebild
Anliegen, Umfeld und Mitspieler klären und das akute Problem angehen. Nach dem ersten Monat folgt eine Standortbestimmung.
- 2

Die entscheidenden Gespräche
Ob mit Geschäftsführung, Kollegen, Betriebsrat oder Team: Ziel, Argumente, Einwände und Ausstieg gehe ich vorher mit Ihnen durch.
- 3

Entscheidungen, die Sie vertreten können
Für jede Option prüfen Sie mit mir, was sie in zwölf und in vierundzwanzig Monaten bedeutet.
- 4

Muster und Führung in der Praxis
Die meisten Führungskräfte sind eher sach- oder eher menschorientiert und tun sich mit der anderen Seite schwer. Daran arbeiten wir anhand Ihrer echten Situationen, bis Sie auch unter Druck einen klaren Kopf behalten, Ihre Alternativen sehen und selbstbestimmt entscheiden.
Worum es in Besprechungen wirklich geht.
In Besprechungen wird fast immer sachlich diskutiert, zumindest dem Anschein nach. Gerade wenn man sich nicht einig wird, liegt darunter aber oft etwas anderes. Ein Strukturproblem: Jemand ist überzeugt, dass ein Bereich eigentlich in seine Verantwortung gehört und nicht in die des Gegenübers. Oder ein Beziehungsproblem: Man hält den anderen für inkompetent oder findet ihn schlicht unsympathisch.
Ausgesprochen wird das selten, dafür sind wir alle zu erwachsen. Also sucht jeder weiter nach Sachargumenten. Wer in so einer Situation versucht, mit immer besseren Argumenten zu überzeugen, kommt nicht weiter, weil über das eigentliche Problem nicht gesprochen wird.
Wird besprochen
Vermeintlich sachliche Argumente
Bleibt unausgesprochen
Verantwortlichkeiten sind nicht sauber geklärt, jemand beansprucht einen Bereich für sich, oder Fehler haben dort, wo sie entstehen, keine Folgen.
Zwischen den Beteiligten stehen ungeklärte Konflikte, auch persönlicher Natur, das Vertrauen fehlt, oder alte Verletzungen wirken unter der Oberfläche weiter.
Das Modell dahinter ist bekannt. Steckt man selbst mittendrin, ist es trotzdem schwer zu erkennen. Genau dafür braucht es den Blick von außen.
Michael Jordan

Ihr Unternehmen erfährt nichts davon.
Diskretion ist Teil der Leistung. So ist sie organisiert.
Vertrag
Vertrag und Rechnung laufen auf Sie als Privatperson. Meine Verschwiegenheit sichere ich Ihnen im Vertrag zu.
Kontakt
Ich melde mich nur bei Ihnen persönlich, über Ihre private E-Mail-Adresse und Mobilnummer.
Sitzungen
Die Sitzungen finden in der Regel online statt, auf Wunsch am Abend.
Mandate
Solange ich Sie begleite, nehme ich in Ihrem Unternehmen kein weiteres Mandat an.
Wen ich begleite, bleibt vertraulich. Deshalb finden Sie auf dieser Seite keine Kundenstimmen.
Das erste Gespräch ist kostenfrei und dauert ca. 45 Minuten.
Sie sprechen vertraulich und von Anfang an mit mir.
- Schritt 1
Ihr Anliegen in Ihren Worten
Sie erzählen, was gerade passiert und was Sie beschäftigt.
- Schritt 2
Einordnung
Wir sortieren gemeinsam, worum es im Kern geht, und Sie bekommen erste Ideen, wo man ansetzen kann.
- Schritt 3
Ihr nächster Schritt
Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung und erfahren, ob und wie ich Sie begleiten kann.
Das Gespräch passt, wenn
- Sie in Ihrer Rolle vor einer Situation stehen, die Sie mit Ihren bewährten Mitteln nicht mehr lösen.
- Sie bereit sind, genau hinzuschauen, auch auf den eigenen Anteil.
Es passt nicht, wenn
- Sie eine Rechtsberatung suchen. Dafür verweise ich an Fachanwälte.
- Sie vor allem hören möchten, dass Sie richtig liegen.
Häufige Fragen vor dem ersten Gespräch.
Verstehen Sie überhaupt, was bei mir los ist?
Ich kenne diese Situationen von innen. Ich war dreißig Jahre in Unternehmensleitungen und habe Restrukturierungen, Übergänge zu Investoren und eine Insolvenz selbst erlebt. Meist reicht mir eine kurze Schilderung, damit ich verstehe, was bei Ihnen gerade passiert.
Meine Situation ist sehr speziell. Können Sie mir trotzdem helfen?
Was die Fakten angeht, kennen Sie Ihre Situation am besten. Von innen sieht man aber manche Lösung nicht mehr, und den eigenen Anteil am wenigsten. Ich stelle die Fragen, die im Alltag untergehen. Ob ich Ihnen helfen kann, wissen Sie am Ende des Erstgesprächs.
Wie arbeiten Sie?
Auf zwei Ebenen zugleich. Die Situation im Unternehmen ordne ich fachlich ein und bereite mit Ihnen die wichtigen Gespräche und Entscheidungen vor. Bei Ihnen als Person schauen wir auf Ihre Muster, Ihre Stärken und Ihren eigenen Anteil. Den Weg entwickeln wir zusammen, und Schritt für Schritt kommen Sie aus dem Reagieren wieder ins Gestalten.
Ich habe schon viele Führungsseminare besucht. Was ist hier anders?
Am Wissen fehlt es selten. Wer weiß, wie man einen Rennwagen fährt, ist deshalb noch kein Rennfahrer. Ein Seminar vermittelt Lösungen für alle. Hier geht es um Ihre Situation, Ihre echten Gespräche und Entscheidungen und um die Haltung dahinter, Woche für Woche. So entsteht ein Weg, der zu Ihnen passt und den Sie glaubwürdig umsetzen können.
Woran erkenne ich, ob Sie mir in meiner Situation helfen können?
Im kostenfreien Erstgespräch schildern Sie mir Ihr Anliegen, und ich sage Ihnen offen, ob und wie ich Sie begleiten kann. Brauchen Sie eigentlich etwas anderes, etwa eine Rechtsberatung, sage ich Ihnen das ebenso klar.
Wie viel Zeit muss ich einplanen?
Rechnen Sie mit einer Sitzung pro Woche. Die Termine lege ich so, dass sie in Ihren Kalender passen, auch abends. Viel Zeit kostet heute oft schon das Kreisen um dieselben Fragen, und eine Sitzung mit Struktur spart davon einiges.
Wie lange dauert eine Begleitung?
In der Regel mehrere Monate, mit einer Sitzung pro Woche. Nach dem ersten Monat machen wir eine Standortbestimmung, und danach entscheiden Sie und ich gemeinsam, wie es weitergeht.
Was kostet eine Begleitung?
Das hängt von der Laufzeit ab, also davon, was Sie brauchen. Im kostenfreien Erstgespräch kläre ich mit Ihnen, ob und in welchem Rahmen eine Begleitung sinnvoll ist. Danach erhalten Sie ein schriftliches Angebot und entscheiden in Ruhe.
Was, wenn mein Arbeitgeber davon erfährt?
Von mir erfährt er es nicht. Vertrag, Rechnung und Kontakt laufen privat, die Sitzungen finden in der Regel online statt. Solange ich Sie begleite, nehme ich in Ihrem Unternehmen kein weiteres Mandat an.
Was passiert, wenn es nicht passt?
Ob wir zusammenpassen, prüfen wir vorher sehr genau und nach dem ersten Monat noch einmal. Sollte es trotzdem nicht passen, beenden wir die Zusammenarbeit. Das liegt dann an der Passung, nicht an der Kompetenz.
Sprechen Sie mit jemandem, der weiß, wovon Sie reden.
Wofür ich stehe: Ich höre zu, bevor ich einordne. Ich sage offen, was ich sehe, auch wenn es unbequem ist. Und alles, was Sie mir anvertrauen, bleibt zwischen uns.
Im kostenfreien Erstgespräch schildern Sie Ihre Situation, wir sortieren gemeinsam, worum es geht, und danach wissen Sie, wie es weitergehen kann. Dauer ca. 45 Minuten, vertraulich und mit mir persönlich.
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